De Rambo vom Elsass

January 22nd, 2008

Soo nach einer kleinen Suche im Netz mit Umwegen über Archive.org etc. habe ich es nun doch noch geschafft ein Transcript zu meinem Lieblings-Youtube-Video zu finden, perfekt für spontane Quotes und Spässe mit andern Rambo vom Elsass Fans ^^. Die Übersetzung ist von Hoplageis. Und jetzt hf beim lesen/schauen!

Quelquepart en Alsace du Sud…

Commercant : Geute Moorie ! Bienv’nue in te Loode !
Commercant : Breuchéps ? Héss bélégt.
Rambo: Ich breuich e Moteur Gonflé für un Turbo Rabbit.
Commercant : `ss komplézért!
Rambo: tchabele roui! Hool dinerer Chef, dréckerder Sok!
Commercant : ich’ hol de Chef…
Commercant : Chef ! Hé Chef ! Ich hob e Knècker do rin te Loode ! Chèèf ?
Chef: Trai derer rum, minch Kroor!
Chef: Ich hob fil Motor in de Kaller ich hob en Arrdousse ich hob or ene Quat’ cent cinq!
Chef: Héch Dooffi?
Rambo: Honspol! ich breuch e Motor für un Turbo Rabbit….
Chef: Holala olala! béssele reui, tchavo.
Chef: Woss breuch? Schnèck!
Rambo: E Motor!
Chef: Aha du fortz!
Chef: ya sich foor, ich hob nor e Motor für un Turbo Rabbit in de Kaller, gan fréch….gémontéért! mit e nèier Têête d’allumaaache, mit geute Schreube ouneeeeh….
Rambo: …Zilunder?
Chef: Hummmmm…sin néii…?
Rambo: De Koppeloung’ge?
Chef: néya, fréch gémontéért.
[….]
Chef: héh fréér, ’ch bén sicher, brééch nor éps! é socoum? Hein Brééch’de socoum? Oder e kachperele Founké? Ya kachperele Founké mit é dicke Antenne of de Dorr…téléscopique!
Chef: Lèdersitz? Hein? Lèdersitz?
Rambo: schwend yetz! Ich hob olles!
Chef: hehehehehehahahahhinhin dé fourtz!! Dé schneck! kom krom de Loori! breuch nor éps!…é zusse frao?…
[….]
Rambo: ich bin de l’autre bord.
Chef: nét meuglich. Mor vos véts, et comme on dit…dans l’intérieur: “Bien le bonchour chez fous”. Capito ?
Rambo : Ich bin…de Rambo !

Team Fortress 2

January 7th, 2008

Endlich habe ich wieder ein neues online Game welches mich begeistert! Ich muss gestehen ich mochte das Spiel nach den ersten 5 Minuten nicht besonders… wirkliche Gründe kann ich zu meiner Verteidigung nicht nennen. Doch nachdem viele meiner Freunde schon auf das Game geschworen haben und ich an der traditionellen BUGS Xmess Frag LAN Party vom 28.12.07 - 30.12.2007 das Spiel dann doch noch entdeckte, war ich Feuer und Flamme. Eine Orange Box hatte ich ja schon längere Zeit, denn wo sonst kriegt man so viel geboten für so wenig Geld?

Im Gegensatz zu beispielsweise Enemy Territory - Quake Wars oder zu Unreal Tournament 3 hat TF2 einfach das richtige Feeling. Die Steuerung ist präzise und angenehm. Wenn man einen Gegner fragt zerspritzt er in zig Teile und es kommt das gute alte Diablo-Gefühl auf. Es gibt nichts schlimmeres wie Spiele in denen man nicht das Gefühl hat zu treffen wenn man trifft. TF2 implementiert einige neue Features in einem 3D Shooter welche ich noch nie zuvor gesehen hatte: So gibts es die sehr unterhaltsamen Erzfeinde und dominierte Spieler, welche zu einem solchen werden indem man diese wiederholt tötet oder von ihnen getötet wird. Wird man von einem Gegner erledigt, so fährt die Kamera zu dem Spieler der einem (meist zu Matsch) verarbeitet hat und zeigt dann einige Sekunden ein schönes Standbild seiner Visage für allfällige Screenshots an. Meine Pläne sehen momentan so aus, dass ich mir noch ein bischen Public-server-erfahrung zulegen werde und mich dann mal an einen Clanwar oder Friendlywar wagen werde mit einem richtigen TF2 Clan.

Ich möchte hier kein grosses Review zum Spiel abliefern, da es davon genügend im Netz zu finden gibt. Dafür komme ich noch auf einen anderen für mich sehr wichtigen Aspekt bei Spielen zu sprechen: Dem Scripting

Wer mich kennen weiss, dass es für mich das schönste ist, alles was möglich ist zu verbessern und zu personalisieren. Ich gebe mich selten damit zu frieden was man so out-of-the-box bekommt. Zu meiner WoW Zeit habe ich beispielsweise nicht nur viele Addons installiert, sondern diese gegebenenfalls auch selber verändert oder geschrieben. Schliesslich möchte ich als Verfechter der do-less-get-more Mentalität möglichst viel mit möglichst wenig erreichen.

Nun zu den TF2 Scripts: Die Scripts basieren auf denen des TF2 Wikis, mit einigen kleinen Änderungen.

Das wichtigste vorab: Die Scripts funktionieren nur als Ganzes, man sollte also nicht ohne weitere Änderungen nur einzelne Teile verwenden.

Die grösste Neuerung meinerseits ist die Einführung von Autoreload bei allen betroffenen Klassen. Das Problem hierbei war, dass es nicht bei allen Klassen automatisch funktioniert wenn man einfach +reload aktiviert. Beispielsweise beim HW-Guy ist damit ein Waffenwechsel nichtmehr möglich. Deshalb habe ich entsprechende Änderungen in allen Klassenscripts vorgenommen.

Hier die erste Version: Download Bain’s Scripts

Bloody mess! Burning Engineer Funny Soldier

Lustige Träume - Part 2

June 27th, 2007

So da ich die letzten beiden Nächte jeweils wiedermal was recht amüsantes geträumt habe, möchte ich dies natürlich niemandem vorenthalten! Leider weiss ich von beiden Träumen nur noch sehr wenig, aber alleine das ist es Wert festgehalten zu werden! Manchmal frage ich mich auch wo meine Traumkreativität herkommt ^^

Nummer 1: Die Infektion

Wie es Kennern meiner Träume vielleicht schon aufgefallen ist begebe ich mich in meiner Scheinwelt immewieder in höchste Gefahren! So auch in besagter Nacht. Da lief plötzlich jemand an mir vorbei und spritzte mir ausversehen irgendwas (es hat ausversehen ausgesehen, hat sich dann aber später im Traum als brutaler Anschlag entpuppt). Ich dachte nur: Jo easy, fast nix abbekommen, das kann ja jedem mal passieren (Ja klar, laufen ja alle mit “scharfen” Spritzen rum). Jedenfalls hab ich dann herausgefunden, dass ich soeben mit Anthrax infiziert wurde! Wie immer erstmal relaxen, da meine Träume ja generell angstlos verlaufen! Ja und mein Traum hatte natürlich schon einen Backupplan vorbereitet, welcher folgender war: Per Zufall wurde ich früher in meinem Traum für eine Prototyp-impfung gegen Anthrax eingespannt! Also ein wirklich willkommener Zufall (oder war es etwa Absicht?!) :D
Da aber eben die Impfung noch gar nie getestet wurde war es ziemlich spannend den Verlauf der Infektion zu verfolgen. Leider weiss ich hierzu die Details nicht mehr… nur dass es nie richtig schlimm wurde und mein Körper schön gekämpft hat.
Wie immer sind meine Träume unvollständig und so endet diese Erzählung hier.

Nummer 2: Haare färben

Womit färbt man sich am besten die Haare? Um’s Haarefärben ging ein kompletter Traum letzte Nacht. Jaja wie kriege ich eine schönes Blond hin? Ich hatte irgendwoher was ganzs seltens bekommen und began nun denn damit meine Haar damit zu beschmieren. Jaja tönt ganz langweilig bis jetzt, doch jetzt gehts los. Ich hatte die ganze Brühe im Schüttstein vorbereitet und war offensichtlich zu langsam, denn die ganze Masse wurde plötzlich ganz dickflüssig wie sehr hartes Gelee! Der Wirkstoff formte Klumpen, welches ich natürlich versuchte aus der komischen Pampe raus zu bekommen, ich bekam langsam ein bischen Angst, denn das Zeugs war extrem wertvoll und nun began es auch noch den Abfluss hinab zu laufen!
Was macht man da? Genau mein greift hinterher! Doch irgenwas komisches blockierte den Weg meiner Hand… wie zu erwarten, es war ein kleiner Tintenfisch (natürlich tot). Ich überlegte mir nun wilde Theorien wie der wohl da reingekommen war… eindeutig über die Kanalisation, war meine Schlussfolgerung!
So und nun kommt noch die Aufklärung zu dem schönen Haarfärbemittel, es war nichts anderes als Ketracel White (Ja ganz genau, das Zeugs was die Vorta einsetzen um ihre Jem’Hadar zu kontrollieren), jedenfalls hiess es so.

Ich sag nur mal wieder: nice-ö catch-ö und bis zum nächsten Mal! ^^

Slangbang - Part 1

June 26th, 2007

Die Kommunikation mit einigen wilden Unterarten des Homo sapiens² erweist sich teilweise als kompliziereres Unterfangen als man auf Anhieb vermuten möchte. Es ist mir deshalb eine grosse Ehre mit dem ersten Teil meiner Reihe von hoch wissenschaftlichen Artikeln, zur Verständigung der Arten beizutragen! Der hier vorgestellte Wortschatz ist vorallem gebräuchlich in einem bestimmten Stamm von Käfern. Da gewisse Ausdrücke eine ziemlich hohe Ansteckungsgefahr mit sich bringen, sehe ich mich (einer der Hauptwirte) als verpflichtet dafür zu sorgen, dass wenigstens richtig damit umgegangen werden kann! Es folgen nun eine etymologische und analytische Beschreibung meiner Lieblingsausdrücke, untermalt mit jeweils ein paar Beispielen und Gegenbeispielen zu deren Anwendung (für potentielle Nachahmungstäter).

Nice-ö catch-ö:

Herkunft: Aufgeschnappt aus Naruto. Wenn ein Japaner versucht Englisch zu reden entstehen meist die lustigsten Ausdrücke! Und so in etwa tönt es wenn sie versuchen zu sagen: nice catch.

Anwendung: Eigentlich immer wenn man auch einfach ‘nice’ sagen könnte, bietet nice-ö catch-ö eine etwas gehobenere Variante für den modebewussten Slanguser und Japan-fan.

Ansteckungsgefahr: gering bis mittel

True story:

Herkunft: Ursprüngliche Herkunft historisch nicht nachvollziehbar, grösseres Wiederaufkommen ist jedoch nicht unkorreliert mit dem Auftauchen einer Sitcomfigur namens Barney aus der Serie ‘How I met your mother’

Anwendung: True story ist ein mächtiges Instrument zur Untermalung und Beteuerung des Wahrheitsgehaltes von Erzähltem oder Behauptetem. So sollten etwa haarsträubende Geschichten oder unglaubliche Erlebnisse stets mit einem “true story!” beendet werden um auch letzte Zweifler unter dem Publikum zu eliminieren!

Variationen: Es gibt mehrere Variationen von “true story!”, meine zweit-meist genutze Variante ist eindeutig “sad story!” welches wie zu erwarten einfach an traurige Geschichten gehängt werden darf, oder auch als Mitleidserreger einsetzbar ist. Eine andere Variation ist der Satz-finishing-move “based on a true story”. Die Anwendung und Unterscheidung von der ursprünglichen Variante sind hier ein wenig diffus und es ist schon zu hitzigen Debatten zur genauen Anwendungs-definition gekommen! Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Erzählungen welche mit “based on a true story” beendet werden einen offensichtlicheren Fiktionsanteil besitzen und mit einem normalen “true story” die Gutgläubigkeit einiger Zuhörer überstrapazieren würden, was wiederum zu einem Verlust an Glaubhaftigkeit führt. Es ist also stets situationsangepasst zu entscheiden was man verwendet. Im Zweifelsfall jedoch lieber die falsche Variante anwenden anstatt das “true story” weg zu lassen!

Ansteckungsgefahr: mittel bis hoch

In nächsten Ausgabe von Slangbang werde ich 2 besonders berühmte Kandidaten unter die Lupe nehmen: “awesome” und “ehrewort?”…

Bleibt nur noch zu sagen: true story!

Zelda no densetsu - oder wie lerne ich Japanisch?

June 25th, 2007

Aufgabenstellung:

Man stelle sich vor, man sei ein grosser Fan der Zelda spiele, man möchte gerne Japanisch lernen, zusätzlich spielt man am liebsten Spiele ohne viel von der Story zu lesen und knobelt gerne rum und man mag es nicht wenn Spiele zu einfach sind!

Für solche Leute (wie mich) gibt es die ultimative Lösung: Man spiele die japanische Version von ‘Zelda - The Phantom Hourglass’ auf dem Nintendo DS.

Wo man in der deutschen oder englischen Version jedes Rätsel per Text praktisch vorgelöst bekommt wird auf japanisch das Ganze eine gutes Stück schwerer (Voraussetzung man kann nicht wirklich Japanisch *g*).

Story:

Vor wenigen Tagen hat mich ein Freund darauf aufmerksam gemacht, dass die japanische Version des Spiels rausgekommen sei. Anfangs wollte ich eigentlich nur mal so schnell testen wie die Steuerung und Grafik so sind, konnte aber ziemlich schnell nicht mehr vom Spiel lassen.

Richtig lustig wirds wenn man nicht mehr weiterkommt und man sich durch Hiragana und Katakana Tabellen rätseln muss um die, glücklicherweise in rot geschriebenen, wichtigen Textpassagen zu übersetzen. Dies ist jedoch nicht immer ganz so einfach wie es tönt, denn eine gewisse Grundkenntnis der japanischen Grammatik ist schon fast Pflicht um überhaupt in der Lage zu sein gewisse Sätze oder Wörter zu übersetzen. Ich verwende zur Übersetzung jeweils eine Hiragana und eine Katakana Tabelle. Das Spiel ist so freundlich und zeigt einem beim anklicken von Kanjis die ensprechenden Hiragana an, wodurch die beiden erwähnten Tabellen genügen. Anschliessend übersetze ich die Hiragana oder Katakana ins Englische mit dem Online dictionairy unter: http://jisho.org/

Schlussfolgerung:

Es ist unglaublich wie wunderschön das Spiel ist und wie genial die Steuerung (komplett per Stylus bedienbar) implementiert wurde.

Ich kann das Spiel nur jedem wärmstens empfehlen, es ist für mich das perfekte Spiel auf dem NDS. Für die Warmduscher unter den Zeldafans wartet dann noch dieses Jahr die einfache europäische oder amerikanische Version darauf gespielt zu werden.

Zuletzt möchte ich noch ganz herzlich meine kleine Coucousine grüssen, mit der ich das Spiel momentan spiele und per msn diskutiere und übersetze wie und wo es denn als nächstes weitergeht etc.

Tomo arigatou gozaimasu! ^^

Link

Reise zum Mond

June 6th, 2007

Wiedermal einer dieser Träume die einfach nur cool waren.

Meine Firma hatte offenbar eine Mondstation und eine direkte Metalstange zu dieser auf dem Mond, man brauchte also gar nicht mit einem Raumschiff da hoch zu fliegen, sondern man konnte einfach mit einem Raketenantrieb der Stange entlang gleiten. Für die Flugdauer hatte ich im Traum erst so 10 Minuten geschätzt, wurde dann allerdings von meinem Chef auf die tatsächliche Dauer von 20 Minuten berichtigt.

Und heute war der Tag, an dem auch ich einmal in die Mondbasis durfte! Freude herrschte. Immerhin hatte ich in meinem Traum nicht vergessen, dass man da mindestens einen Helm braucht um zu atmen. Das Klima auf dem Mond kann ich nur als recht milde beschreiben, man konnte jedenfalls ohne Probleme in Shorts und Flipflops rumlaufen.
Eigentlich weiss ich nicht was wir da oben überhaupt wollten ausser rumhüpfen… Das Rumhüpfen jedenfalls war extrem lustig. Wie auch sonst machte ich mir so meine Gedanken: Was wohl passieren würde wenn man zu weit springt mit zuviel Anlauf? Würde man dann evtl. die Anziehungskraft des Mondes überwinden und in die unendlichen Weiten abdriften? Beängstigend! Ich entschied mich doch ein weniger dezenter zu hüpfen, denn schliesslich wiegt man nur noch ca. 1/6 von seinem Normalgewicht, was in meiner Traumwelt schon genügte für solche Bedenken beim Springen!

Ein Mitarbeiter erzählte mir noch eine sehr interessante Geschichte über Regen auf dem Mond. Es wurde nicht etwa in Frage gestellt ob es da oben regnet oder nicht, nein das war Fakt, schliesslich sprach er aus Erfahrung! Jedenfalls soll der Mondstaub extrem pampen bei Regen und durch die niedere Schwerkraft wird die ganze Pampe durch Herumhüpfen ziemlich aufgewirbelt oder man kann sogar darin steckenbleiben. Er empfahl mir also bei Mondregen nicht unbedingt hinauszugehen. Seine Argumente waren total logisch und ich konnte sofort nachvollziehen wie das etwa aussehen würde bei Regen.

Da mein Logikzentrum offensichtlich partiell deaktiviert war, konnte man um zurück zur Erde zu gelangen zwar wieder der Stange entlang, jedoch wo man auf der Hinreise noch einen Antrieb brauchte konnte man auf dem Rückweg einfach hinunterrutschen. Echt praktisch! Man umklammere die Stange und springe runter. Leider habe ich keine Zeitangaben für die Rückreise, sie machte jedoch auch wieder einen Heidenspass.

Wieder zurück auf dem Boden der (immernoch Traum-)tatsachen war ich wohl langsam skeptisch, ob ich das jetzt nur geträumt hatte oder ob wir in unserer Firma tatsächlich eine Mondbasis hatten. Ich kam zum Schluss, dass dies doch recht logisch sei und ich ein wenig komisch, dies überhaupt zu hinterfragen. Dazu kann ich nur sagen: Nicht schlecht, wiedermal nur knapp am Lucid Dream vorbei… Immerhin hatte mein Verstand doch nicht total verschlafen und brachte Einwände zur Logik meines Traumes, doch leider war der Traum dann doch stärker.
Ich bin schon gespannt wohin es mich das nächstemal verschlägt!

Beam me up, Scotty

Review hp w2207 Monitor - Teil 1

June 5th, 2007

Am Dienstag, dem 5. Juni hab ich ihn erhalten! Meinen neuen 22″ Monitor.

Und ich möchte natürlich Niemandem meine Meinung zu meinem neuesten Blingbling vorenthalten! Deshalb schreibe ich hier, soweit mir dies als Techniklaie möglich ist, einen kleinen Testbericht.

Verpackung:

Erstes positives Erlebnis: Der Monitor lies sich ohne grössere Probleme auspacken! Ich möchte dennoch einige kleinere Anmerkung zu diesem Vorgang machen.

Da ich leider ein nanominal ungeduldiger Mensch bin habe ich keine Fotos von dem noch verpackten Bildschirm machen können, da es sonst zu innerlichen Spannungen in meinem Geduldszentrum gekommen wäre. Was also bleibt zur nachträglichen visuellen Dokumentation der Verpackung, sind die Überreste Letzterer. Aber hey! Man muss sich mit dem begnügen was man bekommt, also beschwerden bitte nach /dev/null umleiten. So, und nun wieder zurück zum spannenden Teil: Der Verpackung!

Hier gibt es 3 nennenswerte autonome Verpackungskomponenten (aufgelistet in Richtung Schwerpunkt der Originalverpackung): Die Schachtel, 2 Styropor (auch bekannt als Polystyrol) Halterungen und 1 Plastikband.

Die Schachtel ist in schlichtem, aber zweckmässigen Design gehalten, besteht aus branchenüblichem (oder etwa doch nicht?!) Karton, hat eine Dicke von 4 mm, eine Höhe von 26.5 cm, eine Länge von 62 cm, eine Breite von 44.5 cm und ein Gewicht von sagenhaften 1.3 kg.
Sofort fällt einem die besonders gelungene Stabilität der ganzen Schachtel auf, welche auf die geniale Duallayer-Verstrebung™ (siehe Bild unten in der Mitte) des Kartons zurückzuführen ist! Hier hat sich HP wirklich etwas überlegt und bietet dem Kunden eine Schachtel von überdurchschnittlicher Qualität - Bravo!
Die Kartonschachtel trumpft zusätzlich durch ein waghalsiges Statement auf! So wird man informiert: “The Computer is personal again” - Mir war bisher gar nicht klar, dass mein Computer zwischenzeitlich unpersönlich geworden war, bin aber nun umso erleichterter zu wissen, dass er es jetzt doch wieder ist. Man kauft also nicht nur einen neuen Bildschirm sondern auch gleich ein ganzes Personalisierungs-kit zu seinem Computer. Nun hat mein C also wieder ein P und wird somit wieder zu einem vollwertigen PC. Da frage ich: wo sonst bekommt man das geboten?

Da leider eine detailierte Schachtelsymbolerklärung (siehe Foto 3) vergessen wurde (Was wohl das dritte Symbol bedeuten mag… wahrscheinlich das patentierte Repersonalisierungslogo von HP, wofür allesdings das T steht blieb mir bisher schleierhaft) kriegt die Schachtel von mir “nur” 4/5 Punkte.

Im nächsten Teil meines Reviews werde ich dann noch ausführlich auf die Styropor-komponenten der Verpackung, sowie ein ganz besonderes Plasikband eingehen.

Mata ne!

Schachtel 1 Duallayer Schachtel 2

Entsprungen aus einem Wald voller Affen!

June 5th, 2007

Stuff that doesn’t matter, ein Blog über allerlei Unsinn, Gedanken, Projekte und Ideen